architekturMOBIL — Skulptur und Raumwerkzeug im öffentlichen Raum · Rhein-Main 2011, Bild 1
Zeitraum: Konzept 2010, realisiert ASRM 06–08/2011, Werkbundtag 09/2011
Leistung: Konzept, Entwurf, Ausführungsplan, Bauen, Organisation und Durchführung der Veranstaltung
Das architekturMOBIL ist eine Skulptur im öffentlichen Raum, die sich durch unterschiedliche Raumkonstellationen ständig verändert. Gleichzeitig dient sie der Aufbewahrung von Hilfsmitteln für verschiedene Veranstaltungsformate – ähnlich einem Werkzeugkasten oder einem Schweizer Taschenmesser.
Im Rahmen des Architektursommers Rhein-Main 2011 bereiste das architekturMOBIL alle großen Städte des Rhein-Main-Gebietes und gastierte dort jeweils für drei Tage auf einem öffentlichen Platz. Der Ort wurde dabei zum partizipativen Raum für die Besucher, welche die beweglichen Elemente des architekturMOBILs je nach Wunsch oder Programm im öffentlichen Raum platzieren konnten.
In Frankfurt am Main gliederte das architekturMOBIL den zentral gelegenen Roßmarkt neu. Verschiedene Aktionen mit unterschiedlicher Raumwirkung und Möblierung aktivierten Passanten und luden sie dazu ein, aktiv am Geschehen teilzunehmen.
Period: Concept 2010, realised ASRM 06–08/2011, Werkbundtag 09/2011
Services: Concept, design, construction drawings, building, organisation and event management
The architekturMOBIL is a sculpture in public space that constantly changes through different spatial configurations. At the same time it serves as storage for tools needed for various event formats — much like a toolbox or a Swiss Army knife.
As part of the Architektursommer Rhein-Main 2011, the architekturMOBIL visited all major cities of the Rhine-Main region, staying for three days each time on a public square. Each location became a participatory space for visitors, who could position the mobile elements of the architekturMOBIL in public space according to their wishes or the programme.
In Frankfurt am Main, the architekturMOBIL reorganised the centrally located Roßmarkt. Various actions with different spatial effects and furnishing arrangements activated passers-by and invited them to actively participate in the events.